Punakha Dzongchung , Paro und handicraft – Falle 01.10. 2017

Das Wichtigste Heute ist , einen für mich ganz wichtigen Geburtstag in Gedanken zu begleiten :

Happy Birthday meine Liebe 🎉

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ie du siehst , habe ich heute extra für dich einen Geburtstagskuchen backen lassen.

Kinder haben ihr Gemaltes verkauft , obwohl Lobzang ja meint , die malen garnicht selbst . Muss der mir die Illusion rauben ?

Übrigens , dass Orginal bringe ich mit , ähnlich wie der Osterhai ( verstehen nur Insider)

Wir brechen heute um 6 Uhr auf und wandern am Fluss entlang . Also die Lage des Hotels ist schon toll , aber der Rest gefällt mir halt nicht .

Heute sprechen wir über Hierarchie und herrscht hier auch sowas, wie ein Kasten denken?

Deine Position gibt dir vor , wie und mit welchem Respekt du andere Menschen behandeln sollst und musst . Auch , wie du dich einem anderen Menschen nähern darfst. Unterwürfigkeit ist nicht selten anzutreffen . Lobzang wünscht sich eine seinen Studien entsprechende Arbeitsstelle, was garnicht so leicht ist , aber auch , damit man ihm den nötigen Respekt entgegenbringt . Er hat vier angeschlossene Studiengänge und ich habe schon vorher mal gedacht , er scheint überqualifiziert, was er auch tatsächlich ist.

Der Weg ist wunderschön am Wasser entlang , Blumen und blühende Bäume , Schmetterlinge , Vögel und der erste Bauer ist auch schon unterwegs . Außerdem ist die Landschaft am Fluss und auch die Wasserläufe so außergewöhnlich schön . Es werden zwei Flüsse zu einem .

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Punakha war früher die Hauptstadt Bhutans und es wird behauptet , sie sei immer noch die heimliche Hauptstadt .

Der Dzong wird auch als Winterresidenz der Mönchsgemeinschaft und auch der König ist im Winter gerne hier . Übrigens erfahren wir, dass er zum Beten auch gerade da ist . 1907 wurde im Dzong der erste König gekrönt und auch der jetzige König. Dieser Dzong ist der zweitälteste in Bhutan und absolut beeindruckend.

Wir sind früh da – 9 Uhr Öffnung- so haben wir noch Zeit , mit einem Polizisten ein Schwätzchen zu halten und uns die Kragbrücke, die zum Dzong führt , anzusehen .

Der deutsche gemeinnützige Verein “ Pro Bhutan “ hat 850.000€ locker gemacht , um diese Brücke neu aufzubauen. Ich sage da jetzt nichts zu.

Die wichtigste Statue aus Tibet ist für uns nicht zugänglich . Nur der König , der oberste Mönch und der Premierminister haben Zutritt . Einmal im Jahr wird sie aber in einer Prozession mitgeführt .

Uns interessieren aber die Wandgemälde über das Leben Buddhas. Ich beschreibe das Leben jetzt nicht , aber es ist hoch interessant und für uns manchmal schwer nachvollziehbar.

<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< bensjahr ins Kloster . In der Regel ist es der 2.oder 3. Sohn, der dazu verpflichtet wird , die Familie ist stolz , Lobzang sieht kein Problem , die Kinder von den Familien zu trennen , die Kinder haben doch alles und können enge Freundschaften bilden - müssen wir nicht verstehen . Ich muss ich mal was zu Ugyn sagen. Habe erfahren, dass ihm das Auto auch gehört . Er vermietet sich mit Auto an die Agentur . Jetzt wird mir auch klar , wieso er sein Auto so pflegt . Es ist morgens immer von innen und aussen picobello und wie es normalerweise abends aussieht , kann man sich ja denken . Das Auto ist übrigens sein ganzer Stolz . <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< iler , matschiger Weg durch die Reisfelder führt uns zum Kloster Chimi Lhakhang. ( 1499) Das Dorf ist bekannt für die Penisdarstellungen , ausgehend vom Penis des Lama Drukpa Kunley, der den Namen " Blitz der flammenden Weisheit" hatte. Vielleicht wünscht sich jeder Mann so einen besonderen Namen für seinen Penis und wenn das dann auch noch von der Damenwelt entsprechende honoriert wird .... Aus jeden Fall kann man im Ort bis zum Kloster hinauf Penisse in allen Größen, Farben und Materialien kaufen , denn im Kloster selber steht ein besonderes großer beeindruckender Holzpenis und wer eine Spende am Altar hinterlässt , wird mit einem knöchernen Penis gesegnet . Das wusste ich aber auch erst hinterher , Lobzang hat mir Geld in die Hand gedrückt, da geh hin , für den Altar und ich wusste überhaupt nicht wie mir geschah ... das ist auch alles ernst gemeint , da weiß ich dann nicht mehr , was ich davon halten soll - Nicht erfüllter Kinderwunsch ist bei mir wohl auch nicht mehr zu vermuten . Wir gehen mit unseren Regenschirmen - es ist heiss und wir benutzen Sie als Sonnenschutz -wieder zurück. Schon die zweite schöne Wanderung heute . <

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Wir fahren weiter nach Paro und müssen noch einen Halt einlegen , da mich die Leiterin des bhutanischen Reisebüros treffen möchte , um zu erfahren , wie es mir bisher gefallen hat und wie ich mit Fahrer und Führer zurechtkomme.

Ich kann bis auf das letzte Hotel nichts negatives sagen und so sprechen wir von der Reise , den Menschen und ich bekomme noch Tee geschenkt .

Seltsam , hatte ich ja in Sikkim auch , man kann sich doch nicht mit allen Touristen treffen , wie soll das denn gehen?

Lunch ist heute spektakulär. Lobzangs Freund , Elektrotechnik studiert , ohne Job , hat mit seiner Frau ein Restaurant. Ich bin ja schon mutig , aber da wäre ich im Leben nicht reingegangen.

Heute sowas von typisch , das Essen, ich glaube , dass würden wir jeden Tag nicht überleben , es ist sehr fettig – Schweinespeck , aber fast nur das helle Fett gegrillt und Schweinebauch , aber richtig Bauch . Sowas essen wir nicht , schmeckt aber nicht schlecht und Scharfes war auch dabei . Gelöscht haben wir mit Buttermilch . Lobzang hat gestrahlt , dass ich mitmache . Anschließend Kaffee mit frischem Ingwer ( damit ich wieder gesund werde) – geht , kann man machen .

Dienstag bekomme ich dort Forellensuppe. 😊

Vorbei am „Wochenmarkt“ kommen wir nach Paro. Zuerst gehts hoch zum Nationalmuseum.

Buddhas, Lamas , Gurus interessieren jetzt nicht mehr . Weder Figuren noch Wandteppiche stehen auf dem Programm, sondern die Tierwelt. Ausgestopfte Vögel , Leoparden , Krokodiele , Schmetterlinge und so weiter …

Du magst doch die Natur , meint Lobzang , ja schon , aber doch nicht ausgestopft , da mag ich dann schon lieber die Landschaft anschauen , die wunderschöne Weiten aufweist .

Ein steiler , steiniger , schlammiger Fußweg ( ich glaube meine Sandalen mit Profilsohle kann ich auch hierlassen) führt uns zum Paro Zong . Den schauen wir uns noch an , werfen einen Blick auf den Wachturm , gehen über eine Kragbrücke und sind am Auto.

Dritte Wanderung für heute und letzte – schade , das wandern hat richtig gutgetan und wir waren immer weg von den andern Touristen, denn die fahren von a nach b mit dem Auto.

Ich darf schoppen , du hast alle Zeit der Welt , heißt es und ich werde zu dem für mich ausgesuchten Laden gekart- Fahrer +Führer sitzen da und warten , Führer berät mich , beide gehen mir schnell auf den Wecker – so kann ich NICHT einkaufen . Kaufe dann doch etwas ganz Schönes für meine Yoga Ecke , aber so richtig was zum Mitnehmen , na , ja , das sehe ich nicht .

Mein neues „Zuhause “ ist ein Traum , ein Haus mit Wohn – und Schlafbereich und Blick auf Dzong und Turm und die Stadt .

Denke über mein heutiges Karma nach , ja , ich bin zufrieden und freue mich .

(Manchmal klappt der Text nach Bildern nicht richtig – kann ich nicht ändern )

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