Meine Kamera ist wieder da – überraschendes Treffen am Fernbahnhof Frankfurt und Willkommen bei der Deutschen Bahn 04.10.2017

In Dubai habe ich doch tatsächlich bei – Lost and Found- meine Kamera wieder bekommen – super , damit habe ich garnicht mehr gerechnet . Dafür konnte ich “ leider “ in dem riesigen Duty Free in Dubai kein Geld ausgeben.

Am Fernbahnhof in Frankfurt will ich mich zeitgleich mit einem Mann auf eine Bank setzen , so kommen wir überein , uns gemeinsam dorthin zu setzen . Ist für einen Stuttgarter in der Regel ja schon eine Überwindung. Ich weiß auch nicht , was mich geritten hat , ihn zu fragen , wo er war und jetzt kommt‘ s . Er hat mit einer Gruppe dieselbe Tour gemacht wie ich . Nach Darjeeling konnten die nicht , also Sikkim und Bhutan , was ja auch geplant war . Wir konnten es beide nicht glauben . Tausende von Menschen am Flughafen und dann sowas , verrückt. Übrigens war gleich das Thema : Straße nach Bhumthang . Es waren in seiner Gruppe 18 Leute ( nicht Studiosus) und der Bus blieb stecken .. kein Wunder . Leider haben wir uns nur 20 Minuten ausgetauscht , hätte gerne noch viel mehr von seiner Reise erfahren .

So und nun sitze ich seid 21.30 Uhr in Mannheim und warte auf einen Zug , der nach KA fährt . Fallen heute leider mehrere Züge aus .

Die nette Begegnung am Fernbahnhof und das Auffinden meiner Kamera haben aber dazu geführt , dass ich mich trotz dieser langen Reise sehr gut gelaunt fühle – also für heute wieder gutes Karma .

Abschied von Bhutan und ein Abend in Kolgata 03.10.2017

Meine Sachen sind gepackt und ich habe noch ein bisschen Zeit , bis ich abgeholt werde.

Habe gerade meine Dankesbriefe an meinen Fahrer und Führer verfasst und den Bewertungsbogen ausgefüllt. Dabei musste ich über die letzten neun Tage nachdenken.

Meine Güte, was habe ich alles erlebt.

Man hat mich nach meinen schönsten Erlebnis gefragt und ich habe wirklich überlegt, was etwas ganz Besonderes für mich war . Natürlich gibt es besonders schöne Kloster, besonders schöne Treffen mit Menschen , besonders tolle Wanderungen, besonders schöne Landschaften , aber etwas Brsonderes nur für mich war, als mir die beiden einen Tisch aufgestellt haben, mich einfach in die Landschaft setzten und ich konnte in Ruhe meinen Lunch und auch meinen Tee genießen. Das war so ein besonders schönes und persönliches Gefühl, unbeschreiblich . Das Gefühl kenne ich nur aus Afrika, wenn man dort alleine irgendwo sitzt und in die Weite schaut .

Habe gerade noch ein Foto von meinem Balkon gemacht , um den Blick bei Tage einzufangen.

Nachts leuchtet das ganze Tal, aber ich kann es nur in meinem Gedächtnis festhalten.

Heute gehts noch zum post office – spannend – Ein Schild am Fenster ist angebracht , aber kein Hinweis , wie man dahin kommt . Hier geht alles nur mit durchfragen .

Die Post ist im ersten Stock . Es sitzen ein paar Leute nicht beschäftigt da rum , und obwohl wir mit Arbeit kommen , bewegt sich nichts. Geld wird einfach in einer Schublade gesammelt und Briefmarken liegen irgendwo dazwischen . Wäre bei uns unvorstellbar.

Bis wir eine Klebeflasche gefunden haben , dass dauert …

Jetzt muss ich noch beschäftigt werden und so gehen wir auf einen Spielplatz für “ Erwachsene “ ( Kinder sind aber auch da und versuchen es manchmal auch selbst) sieht man übrigens ganz häufig und finde ich gut – ich trainiere auch ein bisschen

Immer noch ist Zeit und so trinken wir eine Bananenmilch an einer Bude .

Nun wurde ich lange genug beschäftigt und wir fahren zum Lunch . Da war ich schon einmal , aber heute ist es brummend voll . Letztes Mal waren wir später und es kommen ganz viele Leute zum Mittagessen aus der Umgebung.

Der Vater unterhält sich mit mir in seiner Sprache über Brillen , natürlich habe ich meine Lindberg Brille an , die ich so liebe . Üblicherweise trage ich im Urlaub nie was Wertvolles und nach Möglichkeit nichts Auffälliges, aber bei der Brille habe ich geschwächelt, aber do. kommt man ins Gespräch.

Jetzt wird‘ s Zeit für meine Weiterreise nach Kolgata.

Ohne Stress und mit einer Flugdauer von einer knappen Stunde bin ich da. Etwas genervt werde ich bei der Einreise , da der Beamte übersieht , dass ich schon einen Visumeintrag im Pass habe , nochmal ein Visum einträgt , dann feststellt , dass ich schon eins habe . Das geht natürlich nicht und es muss storniert werden . Das hat er aber noch nie gemacht . Als wir nach 20 Minuten den Schalter wechseln, werden die anderen dort an Schaltern Sitzenden aufmerksam und da nichts los ist ( müsste eigentlich alles ganz schnell gehen) kommen alle immer an unseren Schalter, um zu helfen. Das Problem ist aber, hat noch nie jemand gemacht. Also bleibt es dabei wir sind hilflos und probieren aus und siehe da, nach weiteren 30 Minuten ist mein Eintrag wieder gelöscht, – geschafft. Besser wäre, gleich eine“Hotline“ einzuschalten, aber das bekommen wir selbst ja auch nicht immer gleich geregelt.

Jetzt ist es schon so spät, dass meine Führung und Besichtigung, die eigentlich noch für Kolgata geplant war, ins Wasser fällt. Übrigens hat man auch schon um 11:15 Uhr mit mir gerechnet. Da waren wohl auch alle schon mal am Flughafen auch mein Führer. Tja, das kann nicht mein Problem sein.

So habe ich aber die Chance, endlich mal, alleine los zu ziehen. Ich wohne direkt im Herzen der Stadt, üdort wo es pulsiert und freue ich mich jetzt auch, den Abend für mich zu haben. Hatte ich sonst ja auch immer, aber ich durfte bzw. sollte nicht alleine raus.

An einem kitschigen Schuhgeschäft komme ich nicht vorbei -werde ich nur zu Fasching anziehen und diese Schühchen gibt’s nebenan an einem Marktstand auch für Kinder -so süß, aber gesund sehen die nicht aus und da setzt er wieder ein , der Verstand .

Ich laufe gerade abends so gerne durch die Straßen , wo es von Menschen nur so wimmelt und ich spreche dann auch gerne mal mit den Leuten und natürlich will man mich auch übers Ohr hauen und genau da hat dann mein Verstand auch wieder schlapp gemacht . Ich ließ mich also in einen Gewürzladen abschleppen. Da pass ich in der Regel immer sofort auf- aber irgendwie weiß ich auch nicht, warum ich mit gegangen bin. Man hat also versucht mir fünf Säckchen Gewürze a/100 g und zwei abgefüllte

Tee ’s für 160 € zu verkaufen. Ich bin dann einfach wieder gegangen und habe nur geschimpft – übrigens , Safran war nicht dabei …es waren Curry und Chili Mischungen .

Jetzt hatte ich noch einen Auftrag , denn gestern haben die Inder mir aufgeschrieben , was ich unbedingt probieren und am besten noch mit nach Deutschland nehmen sollte.

Also bin ich mit meinem Zettel beziehungsweise meinem Büchlein zu einer Familie, die am Straßenrand stand und gerade was trank. War im ersten Moment etwas schwierig, da sie nur das indische lesen konnten, und wie ein Wunder steht ein, wie sich später herausstellte , Ire neben mir und vermutet ich habe mich verirrt und würde nach dem Weg fragen. Ich war bei ihm gerade richtig gelandet, denn er wusste , wo der beste Rosogolla Laden der Stadt ist und es wäre sowieso seine Richtung. Er müsste dort in die Nähe zur U-Bahn und dann sieht man es schon. Habe dann erfahren, dass er hier in Kolgata seit 25 Jahren bei einer internationalen Behörde arbeitet und er auf einem Schulgelände am Stadtrand wohnt. Das war mal wieder so köstlich und er verließ mich dann mit den Worten, dass ich die Straße zweimal überqueren müsste, „bitte immer nur mit der Masse gehen, keine Alleingänge“. Trotzdem war es sehr schwer, über die Straße zu kommen. Da fahren Massen von Motorrädern , Autos und Bussen und keiner hält an und Ampeln sind nur ein Vorschlag.

Ich ging dann mit meinem Zettel in die mir zugewiesene -tja Konditorei kann man dazu gar nicht sagen – und habe gleich wieder einen Ansprechpartner unter den Kunden gefunden , der mir gleich half und mir die unterschiedlichen Süßwaren erklärt hat. Dann kam noch ein Verkäufer dazu, der meinte “ setz dich mal dahin und probiere erst mal “ und anschließend war ich schon papevoll, habe eine Dose mitgenommen. So überzeugt haben mich die Rosogollas aber nicht. Sind halt etwas eigen und gewöhnungsbedürftig,

Für mich war es ein schöner, wenn auch ein bisschen trauriger Tag, durch den Abschied von Bhutan und auch von meinen beiden Mitstreitern, die einem ja schon etwas ans Herz wachsen, wenn man so eng miteinander die Zeit verbringt, aber man darf eben nicht vergessen, dass man nur ein Tourist auf Zeit ist, mehr eben auch nicht. Würde mich trotzdem freuen, wenn ich mal hören würde , wie es beiden so geht, aber wenn das jeder Tourist erwarten würde, kämen sie nicht mehr zum arbeiten , da sollte man auch Realist sein.

Nachdenkliche überlege ich : gab’s am letzten Tag Karma?

Ich denke schon, wenn ich an die netten Gespräche in Kolgata denke, aber auch an die Herzlichkeit unserer Verabschiedung in Bhutan.

Der heutige Tag wird wohl das Ende für meinen Blog bedeuten . Morgen Früh fliege ich nach Hause und ich kann mir nicht vorstellen, dass ansonsten morgen viel passiert.

Tigertest – Kloster (Taktshang Goemba) “ Wahrzeichen von Bhutan 02.10.2017

Als Deckblatt bei Reiseführern, als Abbildung in fast jedem Artikel – das Tigernest Kloster , das wohl berühmteste Kloster des Landes.

Auf 2982 m Höhe auf einem Felsen gebaut, einfach unvorstellbar. Die Legende , die auf das Jahr 747 zurückgeht , sagt, dass Guru Rimpoche auf einem Tigers reitend diese Region erreicht haben soll und in der heiligen Höhle , die sich jetzt im Peplum Lhakhangtempel befindet , 3 Jahre, 3 Tage und 3 Stunden meditiert hat. Heute befinden sich 5 Tempel in der Anlage .

Aber nun zum Tag , um 8 Uhr fahren wir los, denn es ist das Beste , und das wird auch angeraten , man wandert vom Parkplatz aus los . Die letzten Tage war immer ich diejenige , die die Wanderhose anhatte , heute scheine ich die Einzige zu sein , die keine anhat, wobei man feststellen muss , es sind die Europäer mit den Wanderhosen , tja , wenn ich drüber nachdenke , Inder ( eine Menge Inder sind hier) tragen keine , überhaupt die Asiaten tragen keine. Warum verkauft man uns diese unförmigen Wanderhosen? Dieser Frage gehe ich mal in Ruhe nach…

Schaut man vom Parkplatz nach oben, glaubt man nicht , dass man das schaffen kann , es sei denn der Weg macht ganz große Schleifen . Vorwegzunehmen ist , dass es überwiegend garkeine richtigen Wege sind , sondern nur felsige , mit Wurzeln übersähete Trampelpfade , nur ab und zu gibt es mal Wanderwege. Zum Teil muss man richtig hochklettern oder sich irgendwie hochdrücken , aber jetzt laufen wir mal es los .

Natürlich könnte man auch ein Riesen Stück mit einem Pferd nach oben gehen , aber wir doch nicht , wir sind doch sportlich ..

Dachte ich auch . Eigentlich hätte mich schon stutzig machen müssen , dass selbst Lobzang heute Profilturnschuhe anhatte .

Ich kann den Weg kaum beschreiben , es geht steil , aber richtig steil nach oben . Wir besteigen wörtlich den Berg. Der Weg ist schlecht und man muss zu Beginn und oft in Teilstücken immer wie auf einer Treppe gehen , man muss die Beine zum Teilnrichtig hochziehen.

Es ist eine extreme Anstrengung, aber nach Möglichkeit machen wir keine Pause , sondern gehen langsam . Dafür sind wir auch nach 46 Minuten im

Café – ( wir würden sagen – Mittelstation) Ich frage mich, warum tue ich mir das an ?

Im Café treffen wir eine französische Frau aus den Pyrenäen und einen dazugehörigen Mann , beide leben in Zürich und haben ihre Jobs geschmissen , um ein Jahr unterwegs zu sein.

Nach Bhutan gehen sie nach Nepal , dann über Frankreich noch 6 Monate nach Lateinamerika.

Beide sind vielleicht Anfang 30 und ich habe immer von 3 freien Monaten geträumt und die an ein und demselben Ort zu verbringen , aber wenn man in dem jungen Alter schon soviel Länder in dann doch verhältnismäßig kurzer Zeit anschaut , was bleibt dann fürs Leben ?

Ein Vogel , den ich nur als Ausgestopften kannte , fliegt leibhaftig hier herum ( Namen vergessen oder garnicht erst behalten)

Lobzang drängt zum Weitergehen .

Oh nein , das wird ja immer ekeliger – steil , anstrengend , ich erlebe einen Saunagang nach dem anderen , bin schon klitschenass – sowas bekommt mir meist nicht, und der Kerl hüpft vor mir rum , als würde ich ihn in seinem Tatendrang aufhalten ( tue ich ja auch)

Wir treffen die unterschiedlichsten Menschen mit ihren unterschiedlichsten Guides. Bei manchen Guides merkt man richtig , dass sie so garkeine Lust haben . Die Schweizer sind auch immer wieder , obwohl sie nach jeder Pause ( unterschiedliche Aussichtspunkte- da stehen dann alle) immer gleich durchstarten , hinter uns und als wir verwundert fragen , kommt die Antwort , das der Guide immer mal eine Pause braucht . Er ist eh ein dicklicher netter Clown und unterhält immer die ganze Gesellschaft . Eigentlich erinnert mich diese ganze Bergbesteigung an eine Pilgerwanderung – köstlich , wäre ich nicht so fertig , würde ich darüber sicherlich lachen können .

Nächster Aussichtspunkt – wir kommen näher und sind schon auf der Höhe des Klosters- Stimmung steigt .. lalalalalala.

Welch geniale Baukunst in der Höhe . Wie hat man das überhaupt bauen können in der Höhe ohne richtigen Weg? Unbeschreiblich beeindruckend , aber beeindruckend reicht nicht für den Spirit, den man spürt .

Nein , das glaube ich jetzt nicht , wir können garnicht auf direktem Weg rüber , wir müssen hunderte von Stufen absteigen – später wieder hoch – NEIN schreit es in mir – und dann nochmals über Stufen hoch zum Kloster . Die Stufen alle unterschiedlich und zum Teil irre tief oder hoch , wie man das halt sehen möchte .

Habe keinen Weitwinkel, sonst würde man erkennen , wie weit das mit den Stufen noch geht . Stehen am höchsten Punkt : 3150 m

Unten an der Brücke angekommen , werden wir zwar mit einem schönen Wasserfall belohnt , aber die Freude ist begrenzt, da ich auch noch ein Stück hoch muss am Bau von Guru Rimpoche vorbei und dann – Super , geschafft , war‘ s wirklich so anstrengen ?

Handy und Rucksack wegschließen , aber es gibt schöne Blicke außerhalb , die fotografiert werden dürfen .

Wir schauen uns die Tempel und besonders die Darstellungen an, beten ein bisschen , umkreisen im

Uhrzeiger das Heiligste und noch 45 Minuten treten wir den Rückweg an .

Bei den Treppen brauche ich immer mal kurze Verschnaufpausen, aber im großen und ganzen gehe ich langsam weiter.

Übrigens, das Bild sagt nichts über die Strecke, denn wir sind ein Stück von der Hauptstrecke abgewichen.

Jetzt fängt es auch noch an zu regnen und es wird ziemlich rutschig.

Wir machen auf dem Rückweg keine Pause, sondern gehen gleich bis zum Parkplatz .

An den Geschäftständen darf ich nicht stehen bleiben, denn es ist ja nur“ Fabrik Ware“, kaufe ich zu Hause immer, ist aber hier kein Argument.

Lunchtime.

Hunger , Durst, sitzen wollen … das spüre ich jetzt.

Wir lassen unsere Tour nochmal Revue passieren und Lobzang ich stolz , erzählt es auch jedem , dass wir die Strecke in 5 Stunden geschafft haben, normalerweise braucht man 6 Stunden.

Eine indische Familie trifft ein, sind immer in Sippen unterwegs, laut sprechend, über mehrere Tische quatschend, lachend , vorbei mit der Ruhe.

Als ich zu essen beginnen möchte, kommt der Vater und verwickelte mich in ein Gespräch.

Wo ist die Familie, warst du alleine auf dem Berg mit deinem guide, was, du bist ganz alleine unterwegs, hast du keine Familie, völliges Unverständnis.

Dann macht er noch schnell ein Foto von mir und will mich auch essen lassen.

Erzählt wohl etwas seiner Frau, die dann mit ihrem Sohn aufsteht , auch an meinen Tisch kommt, andere Fragen stellt, Lobzang erzählt von unserer tollen Tour und dass wir so schnell waren und dass ich einen Blog schreibe und schon möchte Sohn, dass man ihm die Blog Daten gibt. Vater kommt wieder und meint, man sollte mich doch mal essen lassen, Das wird doch ganz kalt (ist schon kalt) Sohn muss dann noch erzählen, dass er studiert, schon mal in Sikkim war, gerne mal nach Europa möchte, auch schon mal ein Blog geschrieben hat, Lobzang hat das Essen für sich alleine .

Nachdem man erfährt, dass ich morgen noch nach Kolgatta fahre, sie wohnen nämlich in der Nähe , muss ich unbedingt noch Rosagalla in Kolgatta essen am besten, gleich nach Deutschland mitnehmen. Köstlich , wie man in so ein Gespräch verwickelt wird und jetzt muss ich mich aber wirklich sputen, denn die anderen Inder nicken auch schon alle und das ist sicherlich kein gutes Zeichen, wenn ich nicht den ganzen Nachmittag mit ihnen verbringen möchte, aber ich muss gestehen , es war eine nette Unterhaltung. Schade , dass man die Menschen nicht mehr sieht .

Außerdem habe ich heute Morgen eine klare Ansage gemacht. Ich möchte heute nochmal in die Stadt und zwar könnte ich mir auch vorstellen , das alleine zu tun- Fehlanzeige, Lobzang hat die Verantwortung und die gibt er nicht ab. Eigentlich hatte ich auch geglaubt, ich würde mich noch vorher duschen, umziehen, und dann so ein richtig schönen Stadtbummel machen, das konnte ich aber vergessen, der Stadtbummel war jetzt in Wanderstiefel durchgeschwitzt und Regenklamotten angesagt.

O. k., dann muss er halt mit. Schleppe ihn von einem Handycraft Laden in den nächsten.

Zuerst fühle ich mich nicht wohl, so ab dem dritten Laden merke ich aber, dass er gar nicht so ein schlechter Begleiter ist. Ich kann ihn fragen, wenn ich mir unsicher bin, ansonsten unterhält er sich mit irgendwelchen Leuten, so wie immer, oder sitzt dort mit seinem Handy in irgend eine Ecke und wartet dass wir weiterkönnen , nervt eigentlich gar nicht, Ist nur so ungewohnt für mich und Lobzang bekommt dann so viel Einblick in meine persönlichen Dinge.

Endlich finden wir einen Laden, wo ich meine, die Qualität stimmt, Lobzang meint auch die Preise stimmen und die Besitzerin macht besonders die Schmucksachen zum Teil selbst.

Außerdem ist sie eine ganz Süße . Ich finde auch was, wozu eine Kette fehlt und sie bietet mir an, einfach mal gleich eine Seidenkette zu fertigen, was sie dann auch tut und was länger als 1 Stunde dauert , aber uns gar nicht stört, denn wir sitzen gemütlich auf zwei Stühlen, schauen, wer rein kommt und wer raus geht, lernen ganz verschiedene Nationalitäten in ihrem Kaufverhalten kennen und ich muss sagen, diese Frau hat auch einen interessanten Job. Da kommen ja sämtliche Nationalitäten und jeder ist anders. Ich amüsiere mich mit ihr gemeinsam darüber, da wir uns austauschen. Natürlich haben auch deutsche ihre Macken, und nicht zu wenig. aber das sparen wir heute mal aus.

Gehe mit meinen Einkaufstüten nach Hause in mein wunderschönes Häuschen, ( 132 Stufen) schaue auf meine “ Akropolis“ , der beleuchtete Palast erinnert mich daran, obwohl ich die Akropolis nur von Bildern kenne und freue mich eigentlich auch, als ich meinen Koffer packe, dass es morgen wieder weitergeht und ich so langsam Richtung Heimat fliege.

Gutes Karma gab es heute genug , so dass ich wieder sehr zufrieden bin.

Namaste- Danke für diesen schönen Tag.

Übrigens bekam ich heute eine Nachricht:

In der Mitte von zwei Kindern steht ein Schild mit „Glück “ sagt das eine Kind zum andern: “ wo hast du das denn her, habe ich schon so lange nach gesucht ? Sagt das zweite Kind „Glück “ hab ich selber gemacht

Punakha Dzongchung , Paro und handicraft – Falle 01.10. 2017

Das Wichtigste Heute ist , einen für mich ganz wichtigen Geburtstag in Gedanken zu begleiten :

Happy Birthday meine Liebe 🎉

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ie du siehst , habe ich heute extra für dich einen Geburtstagskuchen backen lassen.

Kinder haben ihr Gemaltes verkauft , obwohl Lobzang ja meint , die malen garnicht selbst . Muss der mir die Illusion rauben ?

Übrigens , dass Orginal bringe ich mit , ähnlich wie der Osterhai ( verstehen nur Insider)

Wir brechen heute um 6 Uhr auf und wandern am Fluss entlang . Also die Lage des Hotels ist schon toll , aber der Rest gefällt mir halt nicht .

Heute sprechen wir über Hierarchie und herrscht hier auch sowas, wie ein Kasten denken?

Deine Position gibt dir vor , wie und mit welchem Respekt du andere Menschen behandeln sollst und musst . Auch , wie du dich einem anderen Menschen nähern darfst. Unterwürfigkeit ist nicht selten anzutreffen . Lobzang wünscht sich eine seinen Studien entsprechende Arbeitsstelle, was garnicht so leicht ist , aber auch , damit man ihm den nötigen Respekt entgegenbringt . Er hat vier angeschlossene Studiengänge und ich habe schon vorher mal gedacht , er scheint überqualifiziert, was er auch tatsächlich ist.

Der Weg ist wunderschön am Wasser entlang , Blumen und blühende Bäume , Schmetterlinge , Vögel und der erste Bauer ist auch schon unterwegs . Außerdem ist die Landschaft am Fluss und auch die Wasserläufe so außergewöhnlich schön . Es werden zwei Flüsse zu einem .

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Punakha war früher die Hauptstadt Bhutans und es wird behauptet , sie sei immer noch die heimliche Hauptstadt .

Der Dzong wird auch als Winterresidenz der Mönchsgemeinschaft und auch der König ist im Winter gerne hier . Übrigens erfahren wir, dass er zum Beten auch gerade da ist . 1907 wurde im Dzong der erste König gekrönt und auch der jetzige König. Dieser Dzong ist der zweitälteste in Bhutan und absolut beeindruckend.

Wir sind früh da – 9 Uhr Öffnung- so haben wir noch Zeit , mit einem Polizisten ein Schwätzchen zu halten und uns die Kragbrücke, die zum Dzong führt , anzusehen .

Der deutsche gemeinnützige Verein “ Pro Bhutan “ hat 850.000€ locker gemacht , um diese Brücke neu aufzubauen. Ich sage da jetzt nichts zu.

Die wichtigste Statue aus Tibet ist für uns nicht zugänglich . Nur der König , der oberste Mönch und der Premierminister haben Zutritt . Einmal im Jahr wird sie aber in einer Prozession mitgeführt .

Uns interessieren aber die Wandgemälde über das Leben Buddhas. Ich beschreibe das Leben jetzt nicht , aber es ist hoch interessant und für uns manchmal schwer nachvollziehbar.

<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< bensjahr ins Kloster . In der Regel ist es der 2.oder 3. Sohn, der dazu verpflichtet wird , die Familie ist stolz , Lobzang sieht kein Problem , die Kinder von den Familien zu trennen , die Kinder haben doch alles und können enge Freundschaften bilden - müssen wir nicht verstehen . Ich muss ich mal was zu Ugyn sagen. Habe erfahren, dass ihm das Auto auch gehört . Er vermietet sich mit Auto an die Agentur . Jetzt wird mir auch klar , wieso er sein Auto so pflegt . Es ist morgens immer von innen und aussen picobello und wie es normalerweise abends aussieht , kann man sich ja denken . Das Auto ist übrigens sein ganzer Stolz . <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< iler , matschiger Weg durch die Reisfelder führt uns zum Kloster Chimi Lhakhang. ( 1499) Das Dorf ist bekannt für die Penisdarstellungen , ausgehend vom Penis des Lama Drukpa Kunley, der den Namen " Blitz der flammenden Weisheit" hatte. Vielleicht wünscht sich jeder Mann so einen besonderen Namen für seinen Penis und wenn das dann auch noch von der Damenwelt entsprechende honoriert wird .... Aus jeden Fall kann man im Ort bis zum Kloster hinauf Penisse in allen Größen, Farben und Materialien kaufen , denn im Kloster selber steht ein besonderes großer beeindruckender Holzpenis und wer eine Spende am Altar hinterlässt , wird mit einem knöchernen Penis gesegnet . Das wusste ich aber auch erst hinterher , Lobzang hat mir Geld in die Hand gedrückt, da geh hin , für den Altar und ich wusste überhaupt nicht wie mir geschah ... das ist auch alles ernst gemeint , da weiß ich dann nicht mehr , was ich davon halten soll - Nicht erfüllter Kinderwunsch ist bei mir wohl auch nicht mehr zu vermuten . Wir gehen mit unseren Regenschirmen - es ist heiss und wir benutzen Sie als Sonnenschutz -wieder zurück. Schon die zweite schöne Wanderung heute . <

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Wir fahren weiter nach Paro und müssen noch einen Halt einlegen , da mich die Leiterin des bhutanischen Reisebüros treffen möchte , um zu erfahren , wie es mir bisher gefallen hat und wie ich mit Fahrer und Führer zurechtkomme.

Ich kann bis auf das letzte Hotel nichts negatives sagen und so sprechen wir von der Reise , den Menschen und ich bekomme noch Tee geschenkt .

Seltsam , hatte ich ja in Sikkim auch , man kann sich doch nicht mit allen Touristen treffen , wie soll das denn gehen?

Lunch ist heute spektakulär. Lobzangs Freund , Elektrotechnik studiert , ohne Job , hat mit seiner Frau ein Restaurant. Ich bin ja schon mutig , aber da wäre ich im Leben nicht reingegangen.

Heute sowas von typisch , das Essen, ich glaube , dass würden wir jeden Tag nicht überleben , es ist sehr fettig – Schweinespeck , aber fast nur das helle Fett gegrillt und Schweinebauch , aber richtig Bauch . Sowas essen wir nicht , schmeckt aber nicht schlecht und Scharfes war auch dabei . Gelöscht haben wir mit Buttermilch . Lobzang hat gestrahlt , dass ich mitmache . Anschließend Kaffee mit frischem Ingwer ( damit ich wieder gesund werde) – geht , kann man machen .

Dienstag bekomme ich dort Forellensuppe. 😊

Vorbei am „Wochenmarkt“ kommen wir nach Paro. Zuerst gehts hoch zum Nationalmuseum.

Buddhas, Lamas , Gurus interessieren jetzt nicht mehr . Weder Figuren noch Wandteppiche stehen auf dem Programm, sondern die Tierwelt. Ausgestopfte Vögel , Leoparden , Krokodiele , Schmetterlinge und so weiter …

Du magst doch die Natur , meint Lobzang , ja schon , aber doch nicht ausgestopft , da mag ich dann schon lieber die Landschaft anschauen , die wunderschöne Weiten aufweist .

Ein steiler , steiniger , schlammiger Fußweg ( ich glaube meine Sandalen mit Profilsohle kann ich auch hierlassen) führt uns zum Paro Zong . Den schauen wir uns noch an , werfen einen Blick auf den Wachturm , gehen über eine Kragbrücke und sind am Auto.

Dritte Wanderung für heute und letzte – schade , das wandern hat richtig gutgetan und wir waren immer weg von den andern Touristen, denn die fahren von a nach b mit dem Auto.

Ich darf schoppen , du hast alle Zeit der Welt , heißt es und ich werde zu dem für mich ausgesuchten Laden gekart- Fahrer +Führer sitzen da und warten , Führer berät mich , beide gehen mir schnell auf den Wecker – so kann ich NICHT einkaufen . Kaufe dann doch etwas ganz Schönes für meine Yoga Ecke , aber so richtig was zum Mitnehmen , na , ja , das sehe ich nicht .

Mein neues „Zuhause “ ist ein Traum , ein Haus mit Wohn – und Schlafbereich und Blick auf Dzong und Turm und die Stadt .

Denke über mein heutiges Karma nach , ja , ich bin zufrieden und freue mich .

(Manchmal klappt der Text nach Bildern nicht richtig – kann ich nicht ändern )

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Weg zurück Richtung Westen mit Ziel Punakha – Festival Stopp in Phodrang 30.9.2017

Heute erreichen wir den Höhepunkt der Schlammschlacht.

Die ganze Nacht hat es geregnet und es regnet weiter . Ich bin erkältet,draußen in Sch… Wetter, Wolken und kalt.

Gehe eingemummt mit allen dicken Anziehsachen durch den Regen zum Frühstück- meine Oma sagte immer, Krankheiten muss man füttern … also halte ich mich daran . Betrete schon hustend den Frühstücksraum und schon kommt ein Kellner , bringt mich zum Platz und bietet mir heißes Wasser mit Ingwer an – aufmerksam und liebevoll , ich bin ganz gerührt und es stört mich “ kaum “ dass ich das Ingwerwasser später auf der Rechnung sehe .

Ich bemerke auch , wie schön der Blick ist und vergesse erst einmal meinen Husten.

Wir müssen los . Heute liegt wieder eine lange Strecke vor uns .

Die Straße erscheint mir noch schlimmer , als die letzten Tage und das bewahrheitet sich auch.

Nach 10 Minuten Fahrt kann ich schon in meinem Buch von Arundhati Roy weiterlesen

( wen’s interessiert ; der Gott der kleinen Dinge ) Nichts geht mehr und man sieht , wie die Fahrer und die Guides erstmal aussteigen ,alle fragen jeden und stehen da und schauen , ob man was sieht , und dann beginnt eine kleine Völkerwanderung durch den Regen und den Matsch zur Hindernisstelle .

Ugyn kommt nach 15 Minuten zurück , sagt mir , dass der obere Hang abgerutscht ist , jetzt auf unserer Straße liegt, der Bagger aber gerade gekommen ist , er schätzt 1 Stunde Wartezeit , er soll recht behalten . Lobzang ( wird übrigens so geschrieben – war von Nidup falsch aufgeschrieben worden) hält den Verkehr von unten kommend auf , er spielt sich ein bisschen als Polizist auf, ich glaube, solche Rollen gefallen ihm .

Weiter gehts und selbst

ich , die bisher nie Angst hatte ,komme ins grübeln, ob man mit Touristen diese Strecke fahren soll , denn wir fahren manchmal nicht , sondern rutschen wie auf Eis , das Auto hat keine Bodenhaftung , Schlamm bis zum Autoboden und der Wagen bricht manchmal aus , Abgrund auf meiner Seite , Upps – Ugyn voll konzentriert . Das ganze dauert fast 3 Stunden ..

Dann begegnen uns ganz Mutige

Gehts noch ?

Endlich wird die Straße wieder fester und es gibt immer nur kleinere matschige Abschnitte.

Wir sehen wieder Stupas nach nepalesischem Stil und man sieht auch wieder , wie der Chili auf den Hausdächern getrocknet wird.

Wir haben die Höhe verlassen und die Vegetation zeigt sich von der schönsten Seite . Rot blühende Bäume , die Blüten sehen aus wie rote Kelche ( leider nicht gut fotografiert) ein Meer von Blüten , Terrassen Felder , Walnussbäume, wilde Kirsche – es ist ein ganz bezaubernder Weg und überall gibt es wieder Obst und Gemüsestände

Jetzt wäre sicherlich eine Kamera mit Weitwinkel besser.

Wir erreichen Phodrang, die Stadt des Festivals . Überall geparkte Autos , Motorräder und Menschen, in ihren schönsten Kleidern . Leider ist der Festivalplatz voller Schlamm.

Zuerst gehts zur Tribüne, um die Tänze zu sehen … die Geschichte dreht sich um einen Jäger und das Wild

Dann spricht mich ein Einheimischer auf deutsch an . Neben ihm Sitz einer , der Deutscher sein könnte , ist er aber nicht , sondern , er setzt sich zu mir , und erzählt , dass er aus Housten Texas kommt . Was , da war ich schon mal zu einer Highschool Graduation , irre lange her und dann habe ich natürlich auch was von Texas gesehen , Erinnerungen werden wach …

Sein Freund , der Bhutanese ist , ist mit im zusammen in Zittau ( noch östlich von Dresden) und beide sind Christen , die mit weiteren 88 Personen aus der ganzen Welt , die Bibel und deren Auslegung studieren , um als Missionare in die Welt zu ziehen . Mein Texaner würde am liebsten auf die Philippinen gehen und der “ Inländer “ nach Schweden , da hat er einen Bruder. Wen man unterwegs alles trifft , völlig verrückt .

Lobzang erzählt mir später , der Bhutanese hat eine deutsche und eine bhutanische Frau. Bis zu 4 Frauen sind möglich , der König hat 4 Schwestern als Frauen. Na ja , der hat auch das nötige Kleingeld .

Lobzang lädt mich zum Spielen ein . Natürlich quatscht er auch wieder mit jedem . Wir spielen sowas wie Roulette, dann Autorennen fahren – ich hatte die 6 und lag anfangs nicht schlecht ( eine seiner alten Schulen veranstaltete das) und ich darf ein Los ziehen und gewinne Butterlampendochte, die habe ich aber gleich verloren , bin ganz traurig , denn ich hatte mich richtig gefreut.

Wir haben richtig Spaß und maschieren durch den Schlamm

Die Schuhe habe ich wieder sauber gekriegt , die Füße auch.

Ich mag diese fröhlichen Menschen und stelle fest, dass auch ich mit diesen Menschen fröhlich bin und es stellt sich die Frage , sind wir in Deutschland fröhlich oder eher freundlich evtl auch freundlich angepasst?

Fröhlichkeit kommt von innen und lässt dich leicht werden , Freundlichkeit geht nach außen ,muss mit den tatsächlichen Gefühlen nichts zu tun haben . Na, das ist natürlich meine Version, aber vielleicht lohnt es sich , darüber nachzudenken .

Immer wieder mag ich Kinder fotografieren

Dann im Hotel die Ernüchterung , grauenvolles Tagungshotel , so wie Maritim zum Beispiel -bitte nicht im Urlaub .

Lobzang hat kein Zimmer , das Hotel sieht keine Guide Zimmer vor (gehört der Königin)

Im Ort ist nichts mehr frei ( Festival). Trotz rumtelefonieren des Managers – keine Chance .

Ich kriege das erst garnicht mit ,aber dann ist klar , dass ich die Kosten für ein Zimmer hier übernehme , das geht ja wohl nicht !

Es kommt später eine WhatsApp :

Als Dank wird er sich sein Leben lang an mich erinnern, na, wenn man 31 ist , dann ist das ganz schön gewagt,

Wir treffen uns nochmals kurz auf meinem Zimmer , vervollständigen die Karte mit der heutigen Route und besprechen den morgigen Tag und man staune , die Route eines nächsten Bhutan Urlaub bespricht er auch mit mir -ich muss schmunzeln.

Lobzang ging dann mit andren Guides noch auf das Fest und jetzt schlafen 3 Guides im Nachbarzimmer ,ja. Gute Tat – gutes Karma